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Frankreich - Normandie...

 
 

ein Land guter Schriftsteller, berühmte Maler ...

Hier finden Sie Kurzgeschichten und Wissenswertes über Frankreich. Von Architektur über französische Spezialitäten hin zu den wunderschönen Städten und ihren Geschichten.



Französische - Normandie

Plages du Débarquement:
Zwischen der Mündung der Orne und der Halbinsel Cotentin gelang den Alliierten 1944 der Durchbruch durch die stark befestigten Sellunden der Deutschen. Strände mit den Namen Omaha-, Utha-, Gold-, Juno-, und Sword-Beach stehen für den Anfang der Befreiung Frankreichs vom Joch Hitlers. Die Invasion bereitete dem unbeugsamen General de Gaulle den Weg für seinen triumphalen Einzug am 25.8.1944 in Paris.

Stadt Bayeux:
Wahre Kleinodien in der Altstadt sind in die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser. Ein Kunstwerk ersten Ranges ist der Tapisserie de la Reine Mathilde, ein 70 Meter langer Gobelin. Er zeigt turbolante normanische Szenen rund um die Eroberung Englansd im Jahr 1066. Als böses Omen für Harald, den in der Schlacht gefallenen König von England, ist der Halleysche Komet von 1074 (!) abgebildet.

Stadt Caen:
Moderne Industrie- und Kulturstadt mit 190.000 Einwohnern, mit dem Ärmelkanal verbunden über die Orne und einen 12 km langen Schiffskanal. Im 11. Jahrhundert stiftete Wilhelm der Eroberer das Männer-, seine Frau Mathilde das Frauenkloster. Sehenswert das Chateau mit dem Donjon (Wehrturm) aus dem 12. Jahrhundertund das Memorial de Caen (Gedenkstätte der Schlacht um die Normandie).

Stadt Rouen:
Jeanne d` Are, der Jungfrau von Orleons, wurde hier im Jahre 1431 auf Betreiben der englischen Besatzungsmacht der Prozess gemacht. Auf der Placa du Vieux-Marché, unweit des später erbauten Justizpalastes, wurde sie bei lebendigem Leib verbrannt. Heute ist Rouen der größte französische Exporthafen und der wichtigste Umschlagsplatz für Getreide. Wunderschöne alte Fachwerkhäuser prägen die Altstadt.

Citre, der Apfelwein:
Im Land der Apfelbäume ist die Herstellung von Citre seit dem Mittelalter überliefert. Vereinzelt werden auch heute noch Pferde eingesetzt für den Antrieb der Malsteine, die die Äpel zerquetschen. Der Apfelsaft aus erster oder zweiter Pressung wird vergoren. Je nach Dauer der Gärung entsteht der liebliche Citre doux oder der trockene Citre brut. Zur Selbstgedrehten passen beide..


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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Thursday, 01.01.1970, 01:00