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Französische - Schriftsteller |
André Malraux:
André Malraux (1901 - 1976). Als Staatsminister für kulturelle Angelegenheiten (1959 - 1969) unter de Gaulle prägte er Frankreich mit seinem unermüdlichen Engagment für die Kunst. Sie war für ihn Ausdruck und Bekundung der Größe des Menschen und seine Auflehnung gegen den Tod.
Dichtung und Wahrheit vermischten sich im Leben des Abenteurers, Kriegshelden, Romanciers und Philosophen.
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Antoine de Saint-Exupéry:
Antoine de Saint-Exupéry (1900 - 1944), genialer Flieger und Schriftsteller, war ein unangepasster Querdenker. Hauptthema seiner Romane und Erhählungen ist das Abenteuer des Fliegens. Sein "Kleiner Prinz" wurde in 103 Sprachen übersetzt. Das Werk zählt zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Antoine de Saint-Exupéry kehrte von einem Aufklärungsflug im zweitem Weltkrieg nicht wieder zurück
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Boris Vian:
Boris Paul Vian (1920 - 1959), der Ingenieur, Schriftsteller, Jazzmusiker, Kritiker und Chansonnier trat nach dem Krieg in den Kellern von Saint Germain des Prés am linken Seineufer auf. Seine Gedichte, Romane und Theaterstücke sind von phantastisch-groteskem, satirischem und schwarzem Humor geprägt. Mit explosiven Texten sang er z.B. in „Le Deserteur" gegen den Krieg.
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George Sand:
Aurore Dupin Baronne Dudevant (1804 - 1876). Sie kochte, strickte und ließ die Harfe erklingen. Berühmt wurde sie aber als engagierte Schriftstellerin und nicht zuletzt durch ihre Liebschaften zu großen Männern ihrer Zeit (Frederic Chopin, Alfred de Musset). Wegen ihrer Forderung nach totaler politischer und zivilen Freiheit für die Frau kann sie als eine der ersten frz. Freuenrechtlerinnen gelten.
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| Jean
de La Fontaine (1621 - 1695)
lässt in seiner Welt Tiere und Pflanzen sprechen.
Er schrieb eine erste Fabelsammlung für den Sohne
Ludwigs XIV. In 26 Jahren erdachte er 244 Fabeln in
Versform. Sie sind eine Verbindung von Märchenzauber
u. Weltkugheit, von Unschuld u. Aufklährung. Jedes
frz. Schulkind kennt seine Fabeln "Der
Hase und die Schildkröte", Die Grille
und die Ameise", "Der Rabe und der
Fuchs".
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Jean-Baptiste
Poquuelin,
genannt Molière (1622 - 1673),
tingelte mit einer Schauspielertruppe 12 Jahre durch Frankreich.
Als Theaterbesitzer und Schauspieler genoss er die besondere
Gunst Ludwigs XIV. Für die Hoffeste schrieb er zahlreiche
Komödien. Er starb nach der vierten Aufführung
des "Eingebildeten Kranken".
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Jean-Paul Satre ,
Jean- Paul Satre (1905 - 1980) war Großneffe
von Albert
Schweizer und der Lebensgefährte von Simone
de Beauvoir.
Er war Raucher, klein, kurzsichtig und alles in allem
nicht sonderlich attraktive. Dennoch fielen die Mädchen
bei den Vorlesungen dieses großen frz.
Philosophen in
Ohnmacht. 1964 lehnte er den Nobellpreis für Literatur
ab.
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Sahrah Bernhard:
Henriette Rosine Bernhard (1844 - 1928) war zu ihrer Zeit der Superstar des frz. Theaters. Sie spielte klassische und moderne Rollen, auch Männerrollen wie Hamlet und schrieb sogar Lustspiele und Romane. Selbst als sie beinamputiert war, trat sie noch auf die Bühne. Ihre größten Rollen waren „L´Aiglon" und „Cyrona de Bergerac". Sie starb in ihrem Haus auf der Insel „Belle Ile".
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Voltaire:
François Marie Arouet, genannt
Voltaire (1694 - 1778), hatte seinem unabhängigen
Geist ein Leben auf der Flucht zu verdanken. Er war Lehrmeister
Friedrich des Großen. Im Jh. der Aufklärung
war er als Pilosoph geschätzt, aber als Vorkämpfer
für die bürgerlichen Rechte verhasst. Wegen
einer ihm irrtümlich zugeschriebenen Satire verbrachte
er ein Jahr Gefängnis in der Bastille. |
Zola:
Emil Zola, (1840 - 1902) wird auch heute noch viel gelesen. Seine authentischen Romane spiegeln authentisch das Frankreich des 19. Jahrhunderts. Durch ihn fand die Welt der Arbeiter Eintritt in die Literatur. Er war mit Gezanne befreundet und förderte als Kunstkritiker Manet. Weil er in der Dreyfus-Affäre Partei ergriff musster er ein Jahr ins englische Exil. Er starb zusammen mit seiner Frau an einer Rauchvergiftung.
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